Tagebuch einer Träumerin und Dienerin
  Startseite
  Archiv
  Gästebuch
  Kontakt

https://myblog.de/romypierce

Gratis bloggen bei
myblog.de





Die letzten Tage waren so von Arbeit erf?llt, dass es mir erst jetzt gelingt wieder einen Gedanken an dieses Buch zu 'verschwenden'.
Viel ist passiert, mein Meseej sagte mir zum Beispiel heute, dass er sehr zufrieden mit mir ist zur Zeit, mein Herz h?pfte vor Freude, als ich es h?rte, er betrachtet meine Zeichnungen mit wissendem wohlwollendem Auge, gibt mir gute Tipps zum Verbessern meiner Werke und motviert mich, indem er mich auffordert ruhig weiterzuzeichnen in meiner freien Zeit.
Ich bin gl?cklich, auf meine ganz eigene Art und Weise, auch wenn mich einige Gedanken verwirren, die seit neuestem einen Platz in meinem Kopf erlangen.
So ist zum Beispiel der Vorfall mit dem vogel kein Einzelfall geblieben, ich beginne meine Schuldgef?hle ?ber Schmerz und den tod im Allgemeinen zu verlieren oder aber sie schw?chen ab, ich meine zumindets, dass meine Hemmungen diesbez?glich mal deutlich h?her lagen und deutlich schwerer zu ?berwinden waren, mittlerweile sage ich mir, wenn es meinem Talent Nutzen verschafft, wieso nicht.. eigenartig, vielleicht bin ich krank..
Nun, wie dem auch sei, er betrachtete sich heute ein Bild, dass in meinem Kopf entstand w?hrend ich kochte, die Garzeit nutzte ich zum Zeichnen des Bildes. Es stellt ein Messer dar, blutverschmiert und tropfend, auf einem Hintergrund aus jener hier wachsenden Rosenart und der wundersch?nen Wasserbl?te auf dem See. Beides ?hnelt dem Ornament, das mein Meseej auf meiner Haut als beispiellos perfektes Kunstwerk verewigte, eine Ornamentranke aus beiden Pflanzensorten windet sich auf dem Bild um die blutige Messerklinge..meinem Meseej gefiel das Bild..es freut mich immer, wenn er stolz auf mich sein kann.
Morgen m?chte er sich die Zeichnung des toten jungen Eisvogels betrachten, der vor einigen Tagen wie auch schon oben geschrieben sterben mu?te, als Opfer meiner Inspiration.
Wir werden sehen, wie es weitergeht.
Im Gro?en und Ganzen bin ich zur Zeit sehr gl?cklich, auch wenn es nicht immer leicht ist.
Heute hat der Sohn meines Meseej, Mestej Cettriec, einen Teller zerworfen, Fia bekam einen Splitter davon in die Pfote und rannte kurzfristig weg. Mestej Cettriec erscrheckte sich und begann zu weinen, und obwohl ich eigentlich noch sauer war, ob der Scherben, konnte ich dem Kleinen nicht l?nger b?se sein, die Angst um den Verlust der Wolfswelpe war in meinen Augen hart genug. Ich nahm die Schuld des zerbrochenen Tellers auf mich.
Genug gearbeitet und geschrieben f?r heute, ich werde mich nun zur Ruhe betten.

Gute Nacht - Meseej mei

Jinaji aj? - Romy

Aufzeichnung von
Romy Pierce
Die Tr?umerin
29.10.04 23:57


Es gibt Tage, die sind wenig ereignisreich und dann gibt es wieder Tage, an denen geschieht fast mehr, als man selbst verarbeiten k?nnte. Die beiden letzten Tage geh?ren zu eben jenen. Viel ist passiert, sehr viel.. ich lernte mich schneller zu bewegen als ich es je f?r m?glich gehalten h?tte, mein Herr schenkte mir sehr viel zu meinem Geburtstag trotz all dem Streite, ich glaube ich bin die gl?cklichste junge Frau auf Erden..
Fia, die Wolfswelpe meines Herrn, brachte mir gestern tote M?use und einen toten Maulwurf, wohl ebenfalls Geburtstagsgeschenke..ich finde es r?hrend, wenn es nur nicht immer so schwer w?re sich zu ?berlegen, wie man die Liebesbezeugungen unauff?llig wieder los wird, ehe sie in der kleinen H?tte anfangen nach Verwesung und Verg?nglichkeit zu riechen.
Heute brachte sie mir jedoch etwas anderes, einen lebenden Jungvogel, der wohl dem Neste entfallen war.. ein Eisvogel.
Selten sah ich so ein wundersch?nes Tier aus der N?he, doch es ist etwas seltsames geschehen, etwas eigenartiges..nie h?tte ich gedacht, da? ich jemals zu einer solchen Tat f?hig war..
Ich streichelte das junge Gesch?pf, liebkoste das zarte Nackengefider und w?hrend ich tr?umte und ?berlegte wie es w?re, ein Bild der Verg?nglichkeit zu malen, des Todes..da ich es noch nie wagte, da habe ich dem kleinen Gesch?pf das genick gebrochen, ganz unbewu?t..ich glaube nicht das ich es wirklich gewollt habe..oder vielleicht doch?
Was mich an dieser Sache so besonders besch?ftigt, ist die Tatsache, da? es mich nciht traurig stimmt.
Ich habe ein Leben ausgel?scht..ein junges Leben, das gerade erst begonnen hatte, doch statt das es mich betr?bt, empfinde ich Freude dar?ber, da? ich nun Gelegenheit bekomme, das Bild zu malen, woran ich mich nie wagte.
Bin ich pervers? Bin ich ein schlechter Mensch nun, wo ich get?tet habe ohne das Gef?hl der Reue zu empfinden?

Ich werde mich nun zur Ruhe betten und versuchen Schlaf zu finden, zu tr?umen...denn manchmal geben die Tr?ume mehr Antworten, als jede Wahrheit die man zu sehen glaubt.

Gute Nacht - Meseej mei

Jinaji aj? - Romy

Aufzeichnung von
Romy Pierce
Die Tr?umerin
24.10.04 22:11


-...Ein seltsamer Tag ist das heute, ich wei? nicht wo ich beginnen soll, wenn ich ehrlich bin...
..aber ich denke beginnen wir recht am Anfang. Es war ein langer Arbeitstag, sehr anstrengend gestern, und durchaus lehrreich, wenn ich an den Sprachunterricht und den Schriftbildunterricht denke, mein Lehrmeister teilte mir mit, dass ich gute Fortschritte gemacht h?tte. In meiner Pause verlangte mein Meseej nach mir, bat mich zu sich und verbrachte viel Zeit mit einer angenehmen Unterhaltung mit mir, er gab mir etwas zu Essen, lud mich auf ein Glas Wein ein..Wein..das zweite Glas in meinem Leben, glaube ich; sp?ter bekam ich noch einen Teller mit s??en Keksen ...Kekse, ein Traum, ein wirklicher Traum f?r ein einfaches Stra?enleben wie das meine. Er war so g?tig, so gro?z?gig - ..und ich habe alles kaputt gemacht, alles zerst?rt..seine Erwartungen entt?uscht-..am liebsten w?rde ich weinen, ich habe schon geweint, viel geweint um meinen dummen Fehler. Nur weil es mir nahe geht, ich..Eifersucht versp?re, wenn ich seine geliebte Person mit einem anderen k?rperlich nahe sehe und ihn entkleiden mu?, darf ich ihm doch nicht ungehorsam werden..ich habe ihn so bitterlich entt?uscht, doch statt mich hart zu strafen, schonte er mich nach einem Strafgespr?ch, er schenkte mir mein Leben; mein Meseej sagte "noch einmal... Romy... noch einmal ..und ich t?te dich"...dann jedoch tr?stete er mich, war traurig und fragte mich, wieso ich ihn dazu zwingen w?rde, mich so zu strafen.. ich wu?te es nicht.
Ich wei? es noch heute nicht, doch w?re mir Pr?gel lieber gewesen, jeder Schlag h?tte mir gesagt, dass ich f?r meinen Fehler bezahle..ich liebe ihn doch..wenn er nicht einmal zornig genug ist mich zu strafen..bin ich ihm dann bald egal?

Oh Meseej, wenn ihr nur w??tet, wie ich euch liebe und verehre, f?r all das Gute, was ihr mir, einem ehemaligen Stra?enkind angedeihen la?t. Eure F?rsorge, der Unterricht...

Heute nun ist der 23.Oktober des aktuellen Jahres unserer Zeit, und ich habe Geburtstag..
Achtzehn Jahre werde ich nun heute, ich bin erwachsen, eine Frau nun..nun seit mein Meseej mir das raubte, was mich noch ein M?dchen sein lie?, doch ich schenkte es ihm bereitwillig.
Er zeichnete ein kunstvolles Werk auf meine Haut, was mich Blut und Schmerz kostete, viel Schmerz, doch war es jeden Schmerz wert..er machte mich in jener Nacht zur Frau.
Alles w?rde ich f?r ihn tun, alles...
Wenn er nur w??te, wie sehr ich meine Fehler bereue...

Ich werde an mir arbeiten, ich will ihn nie wieder entt?uschen, denn ich liebe ihn mehr als mein Leben...
Ich wei?, da? ich das schon sagte, pers?nlich, dennoch halte ich es mir heute, an meinem Geburtstag nochmal in schriftlicher Form fest:

Meseej mei, ich gelobe Besserung, am heutigen Tage, an dem ich die Vollj?hrigkeit erlange.


Nepasse ju cadeija se'e...s?daje eju - Meseej mei

Jinaji aj? - Romy



Aufgezeichnung von
Romy Pierce
Die Tr?umerin
23.10.04 18:53


..Schreiben...endlich vermag ich zu sagen, da? ich diese hohe Kunst erlernt habe. Lange hat es gedauert, es kostete viel Blut und Schwei?. Wer mich kennt, der wei?, wie ich diese Worte meine.

Es tut gut aufschreiben zu k?nnen was mich bewegt, was ich empfinde, wie ich f?hle, denn so kann ich auch sp?ter noch nicht nur zur?ckdenken, sondern auch -lesen. Also wohl eine Unterhaltung mit mir selbst, mehr oder minder mit Hilfe dieses Mediums.
Alles begann in einem kleinen K?stendorf, ein Dorf, dessen Name bedeutungslos f?r mich wurde, an dem Tage, an dem ich es verlie?. Nicht unbedingt die besten Erinnerungen sind es, die ich mit meinem Heimatort verbinde, und ich will gleich berichten, was es dar?ber zu berichten gibt, nur um es hinter mir lassen zu k?nnen, in meinen Erinnerungen zu begraben, mit der Gewi?heit, da? die Erinnerung zu finden ist, selbst wenn ich Details vergessen sollte.

Ich wurde vor nun fast achtzehn Jahren in oben erw?hntem K?stendorf geboren, als uneheliches Kind einer gelernten N?herin und Schneiderin, die sich von da ab mit zwei Kindern besch?ftigen mu?te und sich mit dieser Aufgabe ?berfordert f?hlte. Ich war kein Wunschkind, mein Halbbruder gleichwohl schon, zumindest zog sie ihn mir best?ndig vor, er erhielt die Erlaubnis die Schule zu besuchen, denn ein Junge wurde zum Manne und ein Manne mu?te gut ausgebildet werden. All das Geld, was sie verdiente gab sie f?r unsere kleine Familie und die Ausbildung meines Bruders aus, der ihr Herz mit Stolz erf?llte und einige Jahre ?lter war als ich. Medicus war das, was sp?ter einmal aus ihm wurde..ein Grund, ihn mit Stolz zu betrachten, ganz anders als es bei mir der Fall sein sollte.
Zeichnen bedeutete jeher alles f?r mich, denn seit ich denken kann, erf?llt mich der Gedanke an das Zeichnen und Skizzieren sowie Malen mit tiefer Gl?ckseeligkeit, ich liebte es den Tag zu vertr?umen, indem ich kleine Kunstwerke schuf, von Kindesbeinen an fasziniert.
Mutter sah es nicht gerne, immer wieder tadelte sie, schickte mich ohne zu Abend gegessen zu haben auf meine Pritsche, zerschlug Kochl?ffel in Rage auf meinem R?cken und Po sobald sie mich nur mit einem Kohlestift erwischte.
"Romy, du bist eine Tr?umerin und ein Nichtsnutz..K?nstler und Tr?umer, sie alle haben eines gemeinsam, sie nagen am Hungertuch, das ist eine brotlose Kunst. Allesamt sind sie Nichtsnutze und Versager, wie du. Lern was anst?ndiges und lasse den Tag nicht mit so sinnlosen T?tigkeiten verstreichen."
Ihre Worte klangen stets in der Art, wenn mein R?cken ger?tet war, mein Po wie Feuer brannte..hart war ihre Stimme, fast klang es als hasse sie mich, hasse mich allein f?r meine Existenz, allein daf?r, da? sie mich unter Schmerzen hatte geb?ren m?ssen.
Mit acht bereits mu?te ich den Haushalt zu gro?en Teilen ?bernehmen, sie dachte nicht daran mich auf die Schule zu schicken, unn?tze Anh?ngsel werden nicht auch noch gef?rdert, sie m?ssen dankbar sein, f?r das, was man ihnen zugesteht und sich ihren Unterhalt durch Mithilfe erarbeiten.
Ich kochte f?r sie und meinen Bruder, putzte, wusch das Geschirr, alles mu?te ich schnell lernen..sonst wu?te ich, da? wir bald wieder neue Kochl?ffel brauchen w?rden.
Doch wenn Mutter auf der Arbeit war, mein Bruder seinem Beruf nachging, dann wagte ich es mich manchmal zu zeichnen, wagte es, mich in meinen Tr?umen, meinen Gedanken zu verlieren... Romy in ihrer Traumwelt..hatte einst ein M?dchen von nebenan gesagt. Doch wehe man erwischte mich dabei, dann wu?te ich schon, dass ich die n?chsten N?chte kaum schlafen und die n?chsten Tage kaum sitzen w?rde k?nnen. Mutter schlug stets mit aller Kraft zu, sie schlug zu bis die Kochl?ffel unter lautem Krachen schlie?lich zerschmettert wurden und ich vermag bis heute nicht zu sagen was lauter war...Das splitternde Ger?usch oder meine Schreie und mein Gewinsel um Gnade.
Doch raffen wir die Zeit, war meine Kindheit nicht sehr erw?hnenswert... vor einem Jahr etwa, legte ein Schiff an in unserem kleinen Hafen und brachte ein t?ckisches Geschenk mit. Ein geschenk von dem man erst wu?te, da? es mit dem Schiff mitgekommen war, als es zu sp?t war. Die Pest.
Schrecklich w?tete die Seuche in unserer kleinen Ortschaft, viele flohen , es stank nach Leichengiften und Verwesung an jeder Stra?enecke des Armenviertels, in dem ich gro? wurde..um die Geschichte ein wenig abzuk?rzen, die wenig erbaulichen Details n?her zu beschreiben, erw?hne ich eines der einschneidensten Ereignisse in meinem bisher kurzen Leben.
Meine Mutter wie auch mein Bruder verstarben an den Folgen der Seuche, man mag es vielleicht Gl?ck nennen, oder auch Pech, doch blieb ich verschont, von dieser t?dlich verlaufenden Krankheit. Fast ausgestorben wirkte das K?stendorf, als ich beschlo?, es zu verlassen. Allein, mit ein wenig Proviant, einem Zeichenblock und mit Kohlestiften zog ich los, lie? die Fesseln meiner Kindheit zur?ck und verdr?ngte sie bis zum heutigen Tage.. brotlose Kunst, vielleicht hatte Mutter ja recht.. ich schlug mich durch mit dem Verkauf meiner Zeichnungen, die ich f?r ein paar Tonm?nzen an die Leute brachte, auch wenn sie wohl mehr wert gewesen w?ren.
Auf diese Weise verdiente ich mir mein regelm??iges, wenn auch nicht t?gliches Brot, gelegentlich reichte es sogar f?r einen Tee zum aufw?rmen in einer Taverne, doch ich war frei... frei zum ersten Male und einzig noch Gefangene meiner Tr?ume.
Ich zog ?ber Pfade, ?ber Landstra?en und durch Orte, bis mich eines Tages eine Zigeunerfamilie mitnahm, wir reisten einige Zeit zusammen und ich lernte wohl das meiste, was ich heute wei? und kann von ihnen. Gerne w?re ich damals weiter mit ihnen gezogen, viele Bilder in meiner Mappe entstammen dieser mit gl?cklichsten Zeit.
Doch irgendwann kam der Tag des Abschieds, sie wie ich mu?ten unserer Wege gehen, die, wie ich mit wundem Herzen feststellen mu?te, nicht parallel verliefen. Ich zog also ohne die Sintifamilie weiter, lebte, wie schon zuvor von meinen Bildern und kam in eine eigenartige Gegend.. eine Gegend, die syrrealer auf mich wirkte, als jeder Traum, fast schien es mir als verschmolzen Realit?t und Traumwelt zu ein einem..einer Welt in der es fast alles gab, Geister, Vampire, Monster..sie alle hatten einen Platz darin und Menschen wie ich, bildeten fast eine Ausnahme. Eine Welt, die mich faszinierte, und deren fesselnde Gabe vielleicht meinen Weg endete, enden lie?, mich in eine Falle trieb, die zuschnappte, ehe ich es bemerkte.. und doch bin ich dankbar f?r diese Falle, lie? sie mich doch meinem unbeschreiblich geliebten Herrn in die Arme laufen, der mir eines nachts in einem unbeschreiblich sch?nen, romantischen Rosengarten begegnete und sich ab jenem Tage meiner annahm. Erst war es nur Interesse, doch dann erw?hlte er mich nach einer Zeit aus, w?hlte mich ohne meine Zustimmung, doch dies st?rt mich nicht. Ich kann mit diesem Wissen leben, gilt ihm doch meine ganze Liebe, gar meine Seele, die ich ihm gerne zu schenken bereit bin, und beides habe ich ihm geschenkt, aus vollem Herzen.
Noch heute sp?re ich bei seinem Anblicke, beim Klang seiner Stimme mein Herz h?her schlagen; h?re mein Blut in den Ohren rauschen, sobald er mir nahe ist, seine Lippen an meinem Ohr, meinem Hals..auch wenn er mich straft, mich leiden l??t, ich glaube es gibt nichts, was diese Liebe brechen k?nnte.
Er ist der Sinn meines Daseins, mein Lebensinhalt..mein Vorbild und der Vater den ich nie hatte..und ich sp?re es, er liebt mich, er mu? mich lieben, denn Liebe bedeutet auch, Schmerz ertragen, Schmerz sp?ren lassen..das habe ich gelernt in meinem Leben, als ich um die Gunst meiner Mutter buhlte.

So gedenke ich als letztes f?r heute meinem Herrn in tiefer, stiller Dankbarkeit, war er es, der es mir erm?glichte dieses hier niederzuschreiben. Mich die Schriftzeichen lehrte, lehren lie?..

Habt Dank, geliebter Herr...
Teda,meseej mei...



Aufzeichnung von
Romy Pierce
Die Tr?umerin
23.10.04 17:48


Willkommen in meinem Weblog!
22.10.04 16:19





Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung